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17. Dezember 2018

Thieme: Magazin Schlaf, Ausgabe 4. Ein etabliertes Projekt zur digitalisierten Fortsetzung der Behandlung. Autor: Dr. Achim Hein.

13. Dezember 2018

Telerehabilitation in Österreich im Gesetz verankert! Die EvoCare® TeleTherapie war eines der wegbereitenden Pilotprojekte.

30. November 2018

Dr. Achim Hein ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Digitalisierung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie.

11. Oktober 2017

Bundesweite Anerkennung des EvoCare-Verfahrens als Nachsorgeangebot der Deutschen Rentenversicherungen.

24. November 2016

Einladung und Besuch im Deutschen Bundestag: Dr. Achim Hein war zu Gesprächen zur anerkannten telemedizinischen EvoCare-Behandlung im Bundestag eingeladen.

27. Oktober 2015

Expertenworkshop "Digitale Gesundheitswirtschaft" im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie - Dr. Achim Hein ist Vertreter der EvoCare Telemedizin.

6. Februar 2015

Dr.-Ing. Achim Hein ist seit 2015 Mitglied in der neu gegründeten Bundesfachkommission "Digital Health" des Wirtschaftsrates Deutschland. -> Digital Health

31. Oktober 2014

Dr. Achim Hein stellt im Herzpark Hardterwald Bundesgesundheitsminster Gröhe die EvoCare-Behandlung vor.

 

Dr. Hein Consulting


Aufgrund unserer profunden Expertise als Erfinder der TeleTherapie konnten wir das Implementierungs-Prozedere in die Sozialsysteme maßgeblich begleiten.

Wir haben die Träger der Sozialversicherung aktiv unterstützt, von der Richtlinienerstellung, Qualitätssicherung, Qualifizierung, Zertifizierung, bis zur medizinischen-, technischen- und ökonomischen Umsetzung.

Die Telemedizin hat das Potential allen Beteiligten im Gesundheitssystem Vorteile zu bieten. Für eine Verbesserung in der Versorgung von Patienten und Älteren. Machen Sie sich ein Bild über unsere Highlights:

Erste Zulassung für digitalisierte Behandlung



Kostenübernahme für Patientenversorgung zu Hause

2013 erfolgte nach positiver Evaluationsresultate über die Wirksamkeit für die EvoCare®-TeleTherapie (ETT) die erste Zulassung für eine telemedizinische Behandlung. Nach ärztlicher Verordnung darf die ETT in der Regelversorgung vergütet werden. Anfangs war die Zulassung regional auf die Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd begrenzt. In 2016 erfolgte die Bestätigung der Wirtschaftlichkeit. In 2017 erfolgte eine Erweiterung auf Bundesebene und eine Anerkennung als telemedizinisches Behandlungsverfahren. Die Vergütungssätze für das Tele-Behandlungsverfahren EvoCare sind als T-RENA (Trainingstherapeutische REha-NAchsorge) in Einzelverbringung geregelt. Ab 2019 kann eine multimodale Versorgung vergütet werden.

Das von Dr. Achim Hein erfundene Verfahren zur digitalisierten Behandlung gilt als Goldstandard in der digitalisierten Gesundheitsversorgung. Die EvoCare®-Methode ist wissenschaftlich belegt genauso wirksam wie eine herkömmliche Therapie. Zudem wurde ihre Wirtschaftlichkeit belegt.

-> DRV Bayern Süd Rundschreiben an Kliniken: Vergütungssätze für die EvoCare Tele-Nachsorge (PDF)

-> Deutschen Rentenversicherung Bund Vergütungssätze für EvoCare

-> Details EvoCare®-Behandlung (www.telemedizin.de)



TeleRehabilitation in Österreich im Gesetz

Telerehabilitation ist seit 13. Dezember 2018 in Österreich im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz (ASVG) verankert! Der Nationalrat beschließt eine Sozialversicherungsreform.

Die EvoCare® TeleTherapie war in Österreich eines der wegbereitenden Pilotprojekte für die Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau (VAEB) und Pensionsversicherungsanstalt (PVA). Ein großer Erfolg für die Digitalisierung im Sozialsystem!

In Österreich wird die TeleRehabilitation eingesetzt, um Therapien zu erleichtern, die Therapietreue zu erhöhen und Behandlungslücken im Anschluss an eine Spitalbehandlung auszufüllen.

->VAEB Versorgung TelePhysiotherapie

->PVA Versorgung TeleKardiologie


MobileHealth - Pharma (ProCam Schnelltest)

Prävention für 3 Millionen Endkunden in 2000 Apotheken

Im Rahmen der bundesweit angelegten Gesundheitskampagne „Deutschland sorgt vor“ wurde der PROCAM-Test in Apotheken durchgeführt.

Initiator des Projektes war die STADA Arzneimittel AG. Eingesetzt wurde ein wissenschaftlich anerkannter Vorsorgetest der Assmann-Stiftung für Prävention.

Die Umsetzung erfolgte durch Dr.Hein®.

Pressebericht 2009: Bundeskanzlerin Merkel bestätigt Kampagne "Deutschland sorgt vor" (Eine eingetragene Marke von Dr.Hein)

-> Details EvoMobi (Link)


Für Ältere - Gesund und sicher zu Hause (AAL)


Das Projekt „Abitare sicuri – Sicheres Wohnen“ fand bereits in seiner Startphase internationale Beachtung. So berichtete die New York Times in ihrer Ausgabe vom 23. September 2009 darüber.

Das Pilotprojekt hatte das Ziel auf dem Gebiet der Stadt Bozen mit der Erprobung der Verwendung neuer Dienstleistungen und Technologien im Bereich der Hauspflege auf Distanz für selbständige, oder teilweise nicht selbständige Senioren zu starten. Diese ist darauf ausgerichtet die Lebensqualität mittels der Verwendung neuer Dienstleistungen und Technologien, die im Stande sind das häusliche Umfeld zu deuten und zu interpretieren, zu verbessern. Die Technik soll es den alleinlebenden Senioren ermöglichen, so lang wie möglich in den eigenen vier Wänden unter der Gewährleistung von Autonomie und Sicherheit zu leben, ohne jedoch invasiv zu sein.

Das Projekt hat einen hohen strategischen und innovativen Charakter, da zum ersten Mal auf ein ganzes Stadtgebiet die Benutzung neuer Dienstleistungen und Technologien für die Unterstützung der Senioren zu Hause erprobt wird.

Das Ziel ist es die Senioren so spät wie möglich in Wohneinrichtungen für Senioren unterzubringen und somit eine Ersparnis wirtschaftlicher Ressourcen zu haben.


Verbesserung Kognition und Motorik bei über 80 % der Älteren


Thema: AAL - Ambient Assisted Living

Kunde: Stadt Bozen/Italien, Projekt Abitare Sicuri.

Intention: Sicherheit und Lebensqualität von Senioren in ihrem gewohnten Umfeld zu verbessern.

Projektpartner: Dr. Hein®, IBM Italien, Betrieb für Sozialdienste Bozen, TIS innovation park

-> Projekt TV-Bericht (Youtube)

-> Details Abitare Sicuri (www.evocare.de)


Reha-Klinik Präsidialverwaltung Kasachstan


Der Startschuss ist am Montag, den 21. Juli 2008, um 10:00 Uhr Ortszeit gefallen. Es wurde in Astana durch Dr.Hein die Grundsteinlegung des neuen medizinischen Zentrums der Präsidialverwaltung der Republik Kasachstan unter Beteiligung der Regierungen der Republik Kasachstan, der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Bayern offiziell ausgeführt. Die Vertreter der Präsidialverwaltung der Republik Kasachstan, des Wirtschaftsministeriums der Bundesrepublik Deutschland sowie des Freistaates Bayern betonten die Bedeutung dieses Projektes für die Zusammenarbeit der beiden Nationen.

Das durch Dr.Hein realisierte Projekt soll den Auftakt zur Einführung deutscher Gesundheitsstandards in Kasachstan bilden und genießt seitens der Regierungen höchste Priorität.

Das Klinikum ist als Leuchtturmprojekt und Vorbild für den zentralasiatischen Raum konzipiert und soll neben modernster Ausstattung auch nach deutschen Behandlungsstandards betrieben werden.


-> Details Klinik Kasachstan (Link)


Dr.Hein übernimmt Quelle Gesundheitskatalog


Den Gesundheitskatalog der Quelle und ein kleines Team von ehemaligen Quelle-Mitarbeitern sichert sich die Dr.Hein Gesundheitswelt, die ihren Sitz gegenüber dem ehemaligen Quelle-Versandzentrum auf dem früheren Triumph-Adler-Gelände hat.

->Bericht in der Presse: Wirtschaft in Mittelfranken März 2012



-> Unsere weltweite Expertise im Detail